IN DER PAUSE LIEGT DER RAVE

Ich sitze irgendwo zwischen Dunkelheit und Licht, Kaffee in der Hand, Laptop zugeklappt, Kopfhörer hängen wie schwere Ketten um meinen Hals. Ich nehme gerade eine Auszeit. Eine echte Pause. Nicht die Art von Pause, bei der man nur die To-Do-Liste ignoriert. Sondern eine, bei der man die Knochen aufnimmt, den Kopf ausschaltet und die Welt einfach laufen lässt.

Und trotzdem – verdammt – rennt mein Geist schon wie ein Überdrehtes Sampler-Laufband. Ich höre schon die nächsten Tracks in meinem Kopf, spüre die Drops, die noch niemand kennt, sehe die Lichter, die noch nicht gebrannt haben. 2026 wird anders. Lauter. Härter. Unberechenbarer. Ich will auf den Bühnen stehen, die Boxen zerfetzen lassen, während ihr da draußen, meine Rave-Rebellen, eure Arme in die Luft reißt, das Bass-Bataillon formiert und wir zusammen alles sprengen.

Ich kann das nicht alleine. Niemand kann das alleine. Ich brauche euch! Jede Reaktion, jeden Schrei, jede verrückte Story, die ihr teilt. Ihr seid meine Radaranlage, meine Verstärker, mein Beweis, dass die Tracks nicht nur in meinem Kopf existieren. Zusammen bauen wir etwas, das größer ist als wir selbst. Eine Welle, die keine Pause kennt.

Die Auszeit ist nur der Anfang. Ich lade auf. Ich plane, ich verwerfe, ich probiere neu. Alles, damit wir Ende des Jahres da stehen, die Hände voller Schweiß, das Herz im Rhythmus, die Augen leuchten. Und ihr wisst, warum ihr tanzt, warum ihr brennt, warum ihr Teil dieser Bewegung seid.

2026 ist unser Jahr. Wir raffen uns zusammen, wir spielen laut, wir zerstören die Routine. Ich will, dass ihr dabei seid, dass ihr alles fühlt, noch bevor der erste Beat einschlägt. Wir sind das Bass-Bataillon. Wir sind Rein.Hart. Und wir kommen.

Apropos: Happy b-day to me.

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